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2006 -ROLL ON MOZART- für Kraft Foods Austria

Die Gestaltung der Kugel blieb dem Künstler überlassen. Sie sollte nur "Mozart" zum Thema haben. Ich habe mich für eine Bearbeitung des legendären "RM 75" entschieden. 1864 entdeckte man in einer alten Lagerhalle, im Hafen von Calais, eine verrostete, goldene Kugel. Sie hatte einen Durchmesser von 1,60 m. Es handelte sich dabei num das legendäre “RM 1775”. Im Jahre 1775 ließ der damals 19-jährige Mozart ein Reise-Mobil (RM) konstruieren. Das Vehikel konnte sowohl auf einer Kutsche als auch auf einem Schiff installiert werden. Man könnte es also als einen Vorläufer der heutigen Container bezeichnen. Aus mehreren Gründen entschied man sich damals für eine Kugelform. Zum Einen sollte sie bei Stürzen mit der Kutsche keinen Schaden erleiden, zum Anderen konnte sie schwimmen und war also bei eventuellem Schiffbruch eine Rettungskapsel. Darüber hinaus schützte ihre Metallhaut bei räuberischen Überfällen; und nicht zuletzt glaubte man damals, die Erfindung von Zeitreisen in einer Kugel stehe unmittelbar bevor. Mozart nutzte das Gefährt ca. 6 Jahre lang auf Reisen nach Rom, Paris und London. Bei seiner letzten Rückreise, von England kommend, gerieten sie in einen Sturm und erlitten Schiffbruch. 4 Tage lang war er, am Strand von Calais, in der Kugel eingeschlossen. Nachdem man ihn schließlich aus seiner misslichen Lage befreit hatte, wählte er diese Form des Reisens nie mehr. Die Kugel galt seither als verschollen. Allein die goldenen “Mozartkugeln” mit dem runden Mozart-Portrait erinnern heute noch an das legendäre “RM 1775”. Erste Arbeitsschritte, Ausschneiden und Aufbauen Die Kugel bekommt ihren Goldglanz Die fertige Kugel Mozart in London Mozart in Paris Mozart in Rom

 

 

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